Der Modetrend in Japan hat sich im Laufe der Zeitgeschichte gewandelt. Auch hier haben moderne Bekleidungsstücke schon lange Einzug gehalten. Dennoch bleibt man der Tradition nahe verbunden – allerdings nur noch besonderen Anlässen. Die japanische mode verzaubert immer wieder den westlichen Modefreak mit farbenfrohen Mustern in Kombinationen und außergewöhnlichen Schnitten. Beim typischen japanischen Harajuku – Stil trägt man zahlreiche Accessoires wie wallende Ketten, Armbänder und Armreifen, Haarklemmen, Schleifen und Zopfgummis, die den Stil charakteristisch unterstreichen. Es wird abgelenkt von der zierlichen bisweilen kindlichen Silhouette des Japaners. Röcke, Pullis und Blusen werden zusammen mit Stulpen getragen, die nicht unbedingt harmonisierend übereinstimmen, aber besonders ins Auge fallen – Hauptsache man ist in und fällt auf. Bei der Herstellung verwendet man leichte und luftige Stoffe wie Chiffon, Seide und Batist, die die Silhouette immer umschmeichelt. Das Styling des Stils wird begleitet von glitzernden Make up- und Puder Auflagen, aufgesetzten Wimpern und gebleichten Haaren, die offen wie außergewöhnlich zusammengesteckt getragen werden. Große Stars wie Stefani Gwen haben den Stil vorgelebt und sogar im europäischen Raum publik gemacht – wodurch diese erst zur berühmten Stil – Ikone des 20. Jahrhunderts in der Modebranche wurde. Der Harajuku – Stil wird vorwiegend von den Farben Gelb, Pink, Türkis, Orange und Rot geprägt, die quasi kunterbunt je nach Vorliebe und Geschmack zusammengewürfelt wird und nicht nach Farben eingeordnet wird
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